Rückmeldung

Nur noch 6 Wochen bis zu unserer Hochzeit.

Alle Dinge, die anzuschieben waren, sind angeschoben.

Gestern hatten wir unser Traugespräch. Das hat ein gutes Gefühl gegeben. Im Prinzip stehen die Details des Traugottesdienst auch schon fest. Vielleicht möchte aber der ein oder andere den Gottesdienst auch gerne noch mit gestalten. Dann meldet Euch doch einfach bei uns. Es gibt zum Beispiel noch zwei Lesungen, die wir gerne an Euch weiter geben möchten. Es dürfen sich ruhig beide Familien beteiligen.

Sven hat noch immer keinen Anzug. Ich sehe schon, dass das auch wieder so eine 1-Stunden-Sache wird – reingehen, anziehen, ausziehen, bezahlen, rausgehen. Ich kenne ja meinen Mann.

Wir würden jetzt gerne alle Dinge, die bereits angeschoben, aber noch nicht als erledigt zu bezeichnen sind, in Angriff nehmen und klar machen, insbesondere Essen und Getränke, Planung der Tischstellung und -deko etc. pp.

Dazu fehlen uns von einigen von Euch noch die Rückmeldungen, ob Ihr dabei seid oder nicht. Letzteres würden wir natürlich sehr bedauern, aber meldet Euch bitte auch, wenn Ihr nicht dabei seid.

Wir freuen uns auf den 25. August 2012 und natürlich auch auf Euch.

PS: Wir haben unsere Infothek rund um die Feierlichkeiten aktualisiert.

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Unterkunft gesucht?

Wir haben unter der Registerkarte “Infothek” ein Unterregister “Unterkunft gesucht?” mit ein paar Hotelempfehlungen eingefügt.

Wir würden uns freuen, wenn Ihr als unsere Gäste die Buchung Eurer Zimmer in Eigenregie und -verantwortung übernehmen könntet, da wir Eure Ansprüche und Wünsche nicht ausreichend gut kennen.

Solltet Ihr nach anderen Unterkünften Ausschau halten wollen, bucht bitte nicht nördlich der Elbe, weil zu weit weg und zu teuer.

Brauteltern, Neffen und Trauzeugin … bitte noch nichts in die Wege leiten – für Euch haben wir bereits Pläne.

Update für Euch

Die heiße Phase der Hochzeitsvorbereitungen beginnt allmählich, sich anzuwärmen.

Das Brautkleid ist gekauft – Danke Mutti und Silke für diesen schönen Tag. Ich denke, wir hatten alle drei viel Spaß. Das Ergebnis spricht für sich – und Hugo erst … (Insiderwissen)

Sven ist noch nicht ausgestattet, aber wie ich meinen Mann kenne, sollte sich das nicht zu einem Problem entwickeln. Wenn ich ein Kleid gefunden habe, wird er ganz sicher ohne großen Aufwand einen Anzug finden.

Gestern haben wir einen persönlichen Termin mit unserer Pastorin vereinbart. Wir haben uns jetzt doch entschieden, unsere Heimpastorin mit in die Sinstorfer Kirche zu nehmen. Es macht aus mehreren Gründen Sinn. Wenn wir schon nicht in unserer Heimatgemeinde heiraten – die Kirche ist leider viel zu groß und nur wenig bis eigentlich gar nicht huschelig genug für diesen Anlass – dann soll mit der Pastorin wenigstens ein Stück Heimatgemeinde dabei sein. Zudem gehört die Sinstorfer Kirche ja zu den beliebten Hochzeitskirchen in Hamburg und die dortigen Pastoren wären heillos überlastet, wenn sie jede dort stattfindende Hochzeitszeremonie ausrichten sollten.

Was wir noch so gar nicht in Angriff genommen haben ist das Catering – es wird Zeit.

Zudem recherchieren wir  gerade, wo sich kostengünstige Übernachtungsmöglichkeiten für die auswärtigen Gäste finden lassen. Informationen hierzu gibt es sicherlich demnächst.

Falls Ihr Euch selbst auch schon nach einer Unterkunft umsehen möchtet, empfehlen wir Euch, etwas in der Nähe der Kirche oder der Feierlokalität zu suchen – das hält die Taxikosten in Grenzen. Bitte bucht Euch keine Unterkunft in Hamburg – der Weg dorthin ist viel zu weit und außerdem sind die Hotels in Hamburg vollkommen überteuert. Sowohl Trauung als auch Feier finden im Harburger Raum statt.

Die Adressen der Lokalitäten findet Ihr in der Infothek.

Da wir unsere Trauzeugen jetzt auch etwas mehr in unsere Planungen einbeziehen möchten – zumindest wollen wir sie auf dem aktuellen Stand halten – erarbeiten wir gerade einen Newsletter für die beiden. So über Stadtgrenzen hinweg gestaltet sich eine Planung doch etwas umfangreicher als gedacht – da gibt es schon einiges unter einen Hut zu bringen, insbesondere um den Informationsfluss am Laufen zu halten. Ziel soll es aber sein, dass Ihr Euch bei Fragen, die Ihr vielleicht nicht unbedingt uns selbst stellen möchtet, auch gerne an unsere Trauzeugen wenden könnt. Die Kontaktdaten findet Ihr unter der Registerkarte “Trauzeugen” (Achtung: Dieser Bereich ist passwortgeschützt!).

Der Bereich “Trauzeugen only!” bleibt ausschließlich uns und unseren Trauzeugen vorbehalten und ist durch ein anderes Passwort geschützt.

Wir freuen uns gerade auf die als nächstes anstehende Geburtstagsfeier der Brautmutter, bei der sich ein weiterer Teil der Familienmitglieder hüben wie drüben kennenlernen werden. Schön, dass es in weiten Teilen zu klappen scheint. Das wird ein Spaß!

Weddingplaner to go!

Sachen gibt’s …

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Jonny hat uns einen Gutschein für die Maison Mariée geschenkt, den wir gestern eingelöst haben.

Wie schon beim Kauf unserer Eheringe war man dort überrascht und begeistert, wie klar unsere Vorstellungen sind und wie viel wir schon geplant und zum Teil auch bereits abgehakt haben.  Ich hab ja immer das Gefühl, dass noch so viel zu organisieren und planen ist, dass mir manchmal schon bissel bange wird, aber als wir aufgezählt haben, was alles schon angeschoben oder erledigt ist … so schlimm ist es vielleicht doch gar nicht mehr.

Einen Weddingplaner – da waren wir uns beide einig – brauchen wir nicht, aber Anregungen und vielleicht auch den ein oder anderen Tipp kann man sich ja ruhig noch holen. Und wer weiß – vielleicht haben wir ja auch noch ganz wichtige Dinge komplett übersehen.

Nach zweimaligen Um-den-Pudding-Fahren haben wir die kleine Backsteinvilla in sehr ruhiger (und versteckter) Lage auch gefunden und waren beim Eintritt noch immer ein wenig skeptisch, aber bald angenehm überrascht.

Wir wurden sehr freundlich empfangen und offen beraten. Die Ausstellung ist wirklich sehr liebevoll aufgebaut – über mehrere Zwischenetagen haben Dienstleister rund um das Thema Hochzeit ihre Tische aufgebaut. Fotografen zeigen ihre Werke in sehr schönen Fotoalben, an den Papeterietischen sind umfangreiche Kataloge und Muster ausgelegt, Brautmodengeschäfte haben Modelle ausgestellt, Restaurants und Caterer haben Mustertische aufgebaut … Nach einem Rundgang mit kompetenter und freundlicher Begleitung wurden wir allein gelassen, um uns die Details noch genauer anschauen zu können.

Ich mochte nicht allzu viel fotografieren, denn ich bin mir nicht sicher, ob das tatsächlich erwünscht war, deswegen an dieser Stelle nur ein kleiner Einblick. Wen wundert’s – Papier und Tüdelkram.

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Am Ende des Rundgangs gibt es eine Tüte, in der sich alle über die Ausstellung eingesammelten Informationsmaterialien, Visitenkarten, Muster und Kostproben (kleine Süßigkeiten kann man auch probieren) befinden. Sofern man noch nicht allzu viel erledigt hat lohnt sich auch so nochmal der Blick ins Tütchen, denn es liegt auch ein Voucher darin – ein Gutscheinheft mit Prozenten, Vergünstigungen und Goodies aller Anbieter.

Insofern lohnt sich ein Besuch in der Maison Mariée vielleicht, denn der Wermutstropfen an der ganzen Sache ist, dass die Ausstellung nur besuchen kann, wer den Eintrittspreis löhnt. Ohne Jonnys Gutschein hätten wir der Ausstellungen sicherlich keinen Besuch abgestattet.

Vielen Dank, Jonny, für einen inspirativen und netten  Nachmittag.

Die Woche endet wie sie begonnen hat – im Zeichen des Brautkleids.

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Denkt dran, Mädels!

Am 14.04.2012 geht’s auf ins Brautzauberland – Brautmutter und Silke als Trauzeugin sind dabei, Julia überlegt noch. Hat noch jemand Bedarf?

Ich freu mich!

Uuuups, der Fehlerteufel

Das ist ja mal wieder typisch für mich (Alexandra).

In unsere Hochzeitspost hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen.

Die Adresse unserer Hochzeitshomepage stimmt leider nicht ganz.
Statt http://www.hochzeitinhamburg@wordpress.com müsste es richtig heißen  http://www.hochzeitinhamburg.wordpress.com.

Eigentlich auch blöd, es hier bekannt zu geben, aber der ein oder andere hat unsere Seite ja auch über Sven’s Verlinkungen bei Facebook gefunden. Sofern Ihr mit anderen Gästen Kontakt habt, die sich vielleicht beschwert haben, dass sie unsere Seite nicht finden, gebt ihnen doch bitte die richtige Adresse weiter.

Asche auf mein ergrautes Haupt – ärgerlich!

Grape – wie die Pampelmuse nur ohne Frucht

… so erkläre ich mittlerweile meinen Namen am Telefon, wenn ich mal wieder als Frau Krappe, Grafe oder gar Grabe bezeichnet werde. Ich dachte immer, ich würde akzentfrei und deutlich sprechen und kann mir nicht erklären, was man an GRAPE nicht verstehen kann.

Wie war das mit meinem Mädchennamen noch einfach … ja, Schlag, wie der ins Genick (Schlag, wie inne Fresse … so die Variante meines mir angetrauten Göttergatten)

Lange Rede, gar kein Sinn. Ich hab mich mal gefragt, was denn nun mein neuer Familienname bedeutet (bisher war es ja recht eindeutig) und woher er stammt.

Sven konnte mir zunächst einmal nur so weit weiterhelfen, dass Oma und Opa Grape aus Ostpreußen stammen und in den Kriegswirren durch die große Flucht nach Hamburg gekommen sind.

Und was tut man heutzutage, wenn man nicht recht weiter kommt.

Richtig – man befragt das Internet!

Da ploppte dann als erstes auf, dass der Name “Grape” ostpreußischen Ursprungs ist. Treffer!

Verbreitet ist der Name heute vor allem im norddeutschen Raum – Vorpommern (signifikant häufig in der Gegend um Demmin, Greifswald und Stralsund), Schleswig-Holstein, nördliches Niedersachsen und nördliches Sachsen-Anhalt.

Zur Bedeutung des Namens gibt es mehrere Ansätze (Quellen: GenWiki; www.2wolfgang-grope.de):

  • Hinweis auf Bäume: prußisch (altpreußisch) „grabis“ = Hagebuche
  • Hinweis auf Hanglage: prußisch (altpreußisch) „krabit“ = ansteigen, klettern;  „garbis, grabis“ = Berg
  • im Sinne von litauisch „karstas“ = Grab (Vertiefung), „grabe“ = der Graben; prußisch (altpreußisch)  „graban“ = Grab, Gruft
  • Am wahrscheinlichsten ist aber die Herleitung vom prußisch (altpreußisch) „grapis“ = eiserner Schmortopf.
    Im norddeutschen Raum wird als Grapen ein großer, dreifüßiger Kessel – mal mit, mal ohne Henkel –  bezeichnet. Der Grapen wurde als Kochtopf im Hochmittelalter sowohl aus Ton als auch aus Metall (Bronze, Kupfer) gefertigt. Ein weiterer Beweis für diese Namensdeutung ist, dass in allen bisher gefundenen Wappen und Siegeln der Grope, Grape, Grap und von Grape dieser Kessel zu finden ist. Der Name Grape leitet sich sich daher vermutlich aus einer Berufsbezeichnung her, denn der Name “Gropengiesser” hat den gleichen Ursprung und bezeichnet den Hersteller der Grapen, die in alten Quellen auch als Gropen benannt sind.

Und so sehen Grapen aus:

Grapen aus TonGrapen aus Metall

Wenn Ihr noch mehr wisst, dann lasst uns daran teilhaben, denn wir sind sehr daran interessiert.

Aufruf an alle Gäste der standesamtlichen Trauung!

Hallo liebe Familienmitglieder, die Ihr bei unserer standesamtlichen Trauung dabei wart.

Ihr habt mit Euren Kameras jede Menge Bilder von unserem schönen Tag gemacht – darüber freuen wir uns. Noch mehr würden wir uns aber freuen, wenn Ihr uns Eure Bilder in digitaler Form für unsere Sammlung und unser Album zur Verfügung stellen könntet, denn wir haben leider nicht so viele Bilder auf unserer Kamera, weil wir eher damit beschäftigt waren, vor statt hinter der Kamera zu stehen.

Um Qualitätsverluste zu vermeiden wäre es schön, wenn Ihr Eure Bilder (statt in komprimierter Form per e-mail)  auf eine CD brennen und uns zusenden könntet.

Wir bedanken uns schon jetzt ganz herzlich bei Euch.

Hochzeitsanzeigen

Noch so ein Nachzügler, der eigentlich schon längst raus sein sollte – die Heiratsanzeigen.

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Die Karten sind seit 14 Tagen fertig, nur die ein oder andere Adresse fehlt uns noch. Immerhin – Alexandras verschollen geglaubten Patenonkel hab wir im Netz gefunden. Die Spur ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber wir hoffen, sie führt noch zum Ziel.

Die Anzeigen gehen an die Leute, die zwar nicht zur Hochzeit eingeladen sind, aber doch auch eine offizielle Mitteilung erhalten sollten – entfernte Verwandte, zu denen man (wenn auch vielleicht nur über andere Familienmitglieder) sporadischen, aber doch engeren Kontakt hat, Freunde der Eltern/Großeltern und Nachbarn, mit denen wir quasi groß geworden sind etc.

Wenn Euch Personen einfallen, die Eurer Ansicht nach unbedingt eine Heiratsanzeige erhalten sollten, dann freuen wir uns, wenn Ihr uns einen entsprechenden Hinweis gebt. Man selbst ist ja immer ein bisschen betriebsblind und übersieht ohne böse Absicht vielleicht jemanden.

Save the date!

Die Save-the-date-Karten sind raus!

Stephan und Nine, Eure Karte ist leider bei Silke und Fred gelandet. Deswegen bekommt Ihr Eure Karte etwas später als die anderen.

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Sven wollte die Karten ja gleich als Einladungskarten versenden.

Zugegeben – die Karten sollten längst (November 2011 – pünktlich für Eure Urlaubsplanungen für 2012) raus sein. Die Rohlinge sind ja auch schon seit letztem Sommer fertig, nur für die Fertigstellung hat mir seit der Hochzeit im November leider komplett die Zeit gefehlt. Und aus den Save-the-date-Karten mal eben die Einladungskarten zu machen, ging auch nicht, weil mir da ein anderes Konzept vorschwebt. Was also sollte ich aus den vielen Rohlingen anderes machen?

In Erwartung des Weihnachtsmannes

Es geht mit großen Schritten auf Heilig Abend zu. Allmählich geht der Trubel in Ruhe über (zumindest hoffen wir das) und die besinnliche Zeit bricht an.

Und was macht mein Mann?

Er lässt sich nur wenige Tage vor Weihnachten im letzten Training des Jahres ein blaues Auge hauen.

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Es ist sein erstes seit er vor mehr als einem Jahr mit dem Training begonnen hat. Er meint, die anderen Sparringspartner hätten stärkere Blessuren davon getragen – da hätte auch schon mal eine Lippe geblutet. Schwacher Trost!

Ich hab meinem Mann jetzt erst einmal erklärt, dass am Theater derartige Verletzungen nur geschminkt sind und er sich – so er sich für eine Rolle im Rocky-Musical bewerben wolle – nicht die Mühe ständiger Prügeleien machen müsse. Das tut doch auch weh, Mensch!

Männer!