Sachen gibt’s …

Jonny hat uns einen Gutschein für die Maison Mariée geschenkt, den wir gestern eingelöst haben.
Wie schon beim Kauf unserer Eheringe war man dort überrascht und begeistert, wie klar unsere Vorstellungen sind und wie viel wir schon geplant und zum Teil auch bereits abgehakt haben. Ich hab ja immer das Gefühl, dass noch so viel zu organisieren und planen ist, dass mir manchmal schon bissel bange wird, aber als wir aufgezählt haben, was alles schon angeschoben oder erledigt ist … so schlimm ist es vielleicht doch gar nicht mehr.
Einen Weddingplaner – da waren wir uns beide einig – brauchen wir nicht, aber Anregungen und vielleicht auch den ein oder anderen Tipp kann man sich ja ruhig noch holen. Und wer weiß – vielleicht haben wir ja auch noch ganz wichtige Dinge komplett übersehen.
Nach zweimaligen Um-den-Pudding-Fahren haben wir die kleine Backsteinvilla in sehr ruhiger (und versteckter) Lage auch gefunden und waren beim Eintritt noch immer ein wenig skeptisch, aber bald angenehm überrascht.
Wir wurden sehr freundlich empfangen und offen beraten. Die Ausstellung ist wirklich sehr liebevoll aufgebaut – über mehrere Zwischenetagen haben Dienstleister rund um das Thema Hochzeit ihre Tische aufgebaut. Fotografen zeigen ihre Werke in sehr schönen Fotoalben, an den Papeterietischen sind umfangreiche Kataloge und Muster ausgelegt, Brautmodengeschäfte haben Modelle ausgestellt, Restaurants und Caterer haben Mustertische aufgebaut … Nach einem Rundgang mit kompetenter und freundlicher Begleitung wurden wir allein gelassen, um uns die Details noch genauer anschauen zu können.
Ich mochte nicht allzu viel fotografieren, denn ich bin mir nicht sicher, ob das tatsächlich erwünscht war, deswegen an dieser Stelle nur ein kleiner Einblick. Wen wundert’s – Papier und Tüdelkram.


Am Ende des Rundgangs gibt es eine Tüte, in der sich alle über die Ausstellung eingesammelten Informationsmaterialien, Visitenkarten, Muster und Kostproben (kleine Süßigkeiten kann man auch probieren) befinden. Sofern man noch nicht allzu viel erledigt hat lohnt sich auch so nochmal der Blick ins Tütchen, denn es liegt auch ein Voucher darin – ein Gutscheinheft mit Prozenten, Vergünstigungen und Goodies aller Anbieter.
Insofern lohnt sich ein Besuch in der Maison Mariée vielleicht, denn der Wermutstropfen an der ganzen Sache ist, dass die Ausstellung nur besuchen kann, wer den Eintrittspreis löhnt. Ohne Jonnys Gutschein hätten wir der Ausstellungen sicherlich keinen Besuch abgestattet.
Vielen Dank, Jonny, für einen inspirativen und netten Nachmittag.
Die Woche endet wie sie begonnen hat – im Zeichen des Brautkleids.

Denkt dran, Mädels!
Am 14.04.2012 geht’s auf ins Brautzauberland – Brautmutter und Silke als Trauzeugin sind dabei, Julia überlegt noch. Hat noch jemand Bedarf?
Ich freu mich!
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